Förderkonzept an der Lenzenbergschule



`Die Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers ist Prinzip des gesamten Unterrichts und Aufgabe der gesamten schulischen Arbeit. Jedes Kind soll mit anderen Kindern zusammen und auch durch sie gefördert werden.`

So beschreibt die VOBGM § 2 die Lernförderung an allgemein bildenden Schulen- und so möchten auch wir als Kollegium der Lenzenbergschule Förderung praktizieren.

Neben der Förderung von Lernkompetenzen ist uns die Förderung der personellen und sozialen Kompetenzen ein großes Anliegen.

Durch die überschaubare Größe der Schule und der Klassen werden Probleme frühzeitig erkannt und besprochen. So entsteht eine gute Beziehung zwischen dem Kind und dem/ der Lehrer/in, die die Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist.

Wichtig für die Förderung der Kinder ist auch die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. In Elterngesprächen werden Lernfortschritte beschrieben und anhand eines Beobachtungsbogens dargestellt.

Erfolgreiches Lernen findet statt, wenn der Lernstand eines Kindes bekannt ist. Durch Lernstandsermittlungen wird der Lernstand eines Kindes festgestellt und darauf aufgebaut. Durch die kleinen Klassen können Lehrer auf das einzelne Kind in besonderer Weise eingehen.

Förderung innerhalb des Regelunterrichts:


Alle Kinder werden durch Zuspruch ermutigt, ausgehend von ihrem Lernstand ihr Wissen zu erweitern. Leistungsstarke Kinder bearbeiten individuelle Arbeitsmaterialien und leistungsschwache Kinder werden durch Hilfe und, falls nötig, besonderes Fördermaterial unterstützt.



Förderung außerhalb des Regelunterrichts:


In Kleingruppen werden Kinder mit Lernschwächen in Deutsch und Mathematik gefördert. Diese Kurse umfassen eine Stunde pro Woche in dem jeweiligen Fach. Die Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Das Förderangebot an unserer Schule wird ergänzt durch die Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Förderzentrum der Erich Kästner Schule in Idstein, das bei Bedarf hinzu gezogen werden kann.

Die Fördermaßnahmen an der Schule müssen aufgrund der Gegebenheiten (Personalsituation, usw.) ständig evaluiert werden. Klassenlehrerinnen, Sonderpädagogen sowie Erzieherinnen, Therapeuten und nicht zuletzt die Schulleitung arbeiten gemeinsam an diesem Prozess mit.

Detaillierte Angaben finden sich im schuleigenen Förderkonzept (im Moment in Arbeit)